quantenharmonisierung

Mit Hilfe verschiedener Quantenfeldharmonisierungstechniken (auch "Quantenheilung" genannt) lassen sich bei Deinem Tier körperliche, emotinale und seelische Ungleichgewichte, sowie Blockaden auflösen, Verhaltensauffälligkeiten harmonisieren, die Hintergründe erkennen und Ressourcen integrieren.

 

2-Punktmethode

Die 2-Punktmethode ist eine Quantenharmonisierungstechnik, die ein wunderbares Werkzeug darstellt, um Störungen- körperlicher und/oder emotionaler/seelischer Natur - zu erleichtern oder zu bearbeiten. Weiters lassen sich Blockaden damit auflösen und benötigte Ressourcen integrieren. Ursachen von Störungen können erfragt und behoben werden. Besonders geeignet ist diese Methode um traumatische Erlebnisse von Tieren aus dem Tierheim, anderen Ländern ("Streunern") und Tötungsstationen aufzuarbeiten.

Ressourcen

Auch Tiere benötigen Ressourcen (wie zum Beispiel Urvertrauen, Freude, Mut, etc.) um die Aufgaben seines Lebens leichter meistern zu können. Die Quantenharmonisierung ermöglicht es, die benötigten Ressourcen zu integrieren und somit Erleichterung und mehr Wohlbefinden zu bringen. Weiters sehe ich mir die Hintergründe an, warum Deinem Tier nicht genügend der benötigten Ressourcen zur Verfügung stehen.

Quanten-Aufstellungen

Quanten-Aufstellungen sind eine Mischung aus klassischer Aufstellungstechnik und Quantenharmonisierung. Der große Vorteil dieser Aufstellungsvariante ist es, dass Blockaden oder Probleme viel schneller gelöst werden können und daher weniger Aufstellungen notwendig sind, als bei der rein klassischen Variante. Mit Hilfe dieses Werkzeuges lassen sich Zusammenhänge die das Verhalten bzw. Symptome Deines Tieres betreffen aufzeigen. Weiters kann sich zeigen, ob Dein tierischer Mitbewohner Themen aus Liebe  von Dir übernommen hat. Bei der Quanten-Aufstellung für Deinen Liebling fungierst Du als StellvertreterIn für Dein Tier.


KANN HELFEN BEI:

Körperlichen Störungen:

  • akute Störungen jeglicher Art
  • chronische Störungen
  • etc.

Sonstigen Problemen/Herausforderungen:

  • Verhaltensänderungen/-auffälligkeiten
  • Urinieren in der Wohnung/im Haus bei zuvor stubenreinen Tieren
  • Probleme beim Gewöhnen an neue Familienmitglieder, neue Haustiere bzw. neue Umgebung
  • Disharmonien zwischen TierhalterIn und Haustier
  • etc.

Emotionalen Problemen:

  • Traurigkeit
  • Lethargie
  • Lustlosigkeit
  • Aggression
  • Nervosität, Unruhe
  • Stress
  • Ängstlichkeit
  • Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse
  • etc.